Der Ausgleich:

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„Der lebendige Ausgleich, – meine Definition“:
Meiner Ansicht nach fussen die Probleme​ dieser Zeit
und vor allem die Ausgeliefertheit des Individuums
gegenüber diesen Problemen vor allem „in der Zementierung
eines Realitätsbildes“, – und Jede/r wird durch Erziehung und
Ausrichtung dazu angehalten, „die Dimensionen dieses Bildes
nicht zu übertreten“. –
Der Ursprung dieses Bildes liegt in der Aufbaugeneration
nach dem zweiten Weltkrieg, – damals war man tatsächlich
genötigt, „ein Basisbild von Realität nie zu überschreiten“,
– weil man alle Kraft brauchte, eine zerstörte Welt wiederzuerrichten. –
Doch grundlegend ist „Realität“ nichts Feststehendes, – sondern setzt sich
„aus der Schöpfung der Individualgehirne aller Menschen zusammen“,
– je vielfältiger diese Menschheit Ihre Wirklichkeit definiert,
– desto bunter und reichhaltiger die Welt in der Wir leben. –
Insofern gilt es für mich „einen Ausgleich anzustreben“, indem Ich
es als mein Ziel erachte, zu meinem Teil durch Inspiration und
Schriftlegung dieser Menschheit „Ihre geistige Autonomie zurück-
zugeben“, – Ihre persönliche Schöpfungskraft wiederzuerwecken
und diese Inhalte dermassen manifest in das Basiskonstrukt der Realität
einzuweben, das selbst ein mglw. nachfolgender Krieg dieses
Individualbewusstsein nicht mehr zu verdrängen vermag. –
Natürlich hat das seinen Preis, – Wohlstand über einen gewissen
Bereich hinaus ist nur zu erringen, wenn man sich dem Basisgerüst
unterwirft, – Ich könnte für meinen Teil jedoch nicht in Wohlstand
leben, solange Ich weiss, dass er auf der Versklavung der
Bewusstseine aufbaut, – Ich kenne diese Situation, – für mich
ist das nicht lebbar. –
Auch zeigt die Erfahrung, das Personen, die jenem Ergebnis aus persönlichen Gründen widersprechen, sich Ihrer Unterwerfung gegenüber der Basisrealität nur zum Teil bewusst sind, – denn es ist die Erhaltung
des Standards, die genau das Potential frisst, dessen man bedarf, um einen wirklichen „persönlichen Wandel“ zu vollziehen, – darum ist für mich „die Welt“ das Hobby, nicht „der Wandel“, und nicht umgekehrt. –
Es ist auch völlig richtig, das Erhalt und Erziehung von Kindern einen manifesten Wandel verunmöglichen, was zwar nicht an den Kindern liegt, aber sehr wohl an den Rahmenbedingungen, derer man bedarf, jene
grosszuziehen. –
Umso wesentlicher ist es, all jenen Kindern eines Tages eine Alternative
anbieten zu können, – was nicht bedeutet, dass sie jene annehmen, – doch
sie sollten zumindest eine Wahl haben, die im Bisher nicht möglich war. –
– Adamon von Eden. –
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. – Liebe Weltbewohner:

Adamon von Eden in alchemistischen Symbolen II

.  – Wir Alle lernen diese Welt gemäss den Beschreibungen zu erleben,

die Wir über Sie erhalten …

– Anbei nun die Meine, – um die Eure zu erwecken. –

– AvE. –

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=237

Du kommst auf die Welt, – siehst Dich um, machst Deine ersten „realen / wirklichen“ Schritte
in dieser Form von Wirklichkeit, – „real“ daran ist für Dich, „was Du dabei wie erlebst“. –

Du wirst älter, lernst andere kennen, lernst Dich von Ihnen unterscheiden, stellst fest,
„dass Andere die Erfahrungen auf andere Art machen“, – auch wenn es dieselben Erfahrungen sind,
– „real“ für Dich ist, „was Du dabei wie erlebst“. –

Du erlebst Schulen, Exkursionen, Prüfungen, Beurteilungen Dir völlig fremder Personen, die in
nachfolgende Konsequenzen münden, – „real“ für Dich bleibt, „was Du dabei wie erlebst“. –

Wenn Du dann ab einer gewissen Altersklasse die Möglichkeit einer beruflichen Tätigkeit
angeboten bekommst, – ändert sich plötzlich etwas…

Nach wie vor ist und bleibt „real, was Du wie erlebst“, – aber, – es „hat nicht mehr zu´r Debatte
zu stehen“, – wird zu´r „Nebenbeobachtung“, – denn plötzlich „wirst Du mir dem Kontinuum kon-
frontiert“. –

„Das Kontinuum“ = Die Älteren vor Dir, Ihre Ansichten, und die Art und Weise, wie sie sie vertreten“. –

Natürlich impliziert das Kontinuum auch die Summe der Ansichten und Darstellungsformen der
Generationen vor Ihnen bis hin zu´m Ende unserer Erinnerungsvorstellungen. –

So weit, so wertvoll, – doch das Kontinuum betrachtet sich leider nicht als „die Summe Ihrer
Ansichten und Vorstellungen“, – wiewohl das durchaus Einige von Ihnen so sehen, – sondern sie
sehen sich als „Wächter dieser Wirklichkeit“, – was die Wenigsten von Ihnen zugeben,

– sie „betrachten und erleben folglich „die Summe Ihrer Ansichten und Vorstellungen als Realität“. –

Was völlig falsch ist, – auch für sie ist ausschliesslich „real, was sie wie erleben“,
– und wie jeder von uns „erleben sie weitaus mehr als Ihre Ansichten und Vorstellungen“…

Und jetzt kommt es zu einer logischen Komplikation:

Das neue Wesen, – der Jungmensch, – für den „real ist, was er wie erlebt“,
trifft auf eine Grossgruppe, – die Ihn ab da an nahezu immer umgibt, – für die
„real ist, was sie meinen und sich vorstellen“, – weniger, „was sie wie erleben“. –

Dazu kommt, dass die Manifeste dieser Welt, – alles manifest errichtete, – seit Generationen
von derartigen Grossgruppen geleitet werden, – man könnte sagen, – ab dem Eintritt in´s
Erwachsenenalter wird verlangt, und auch in der Regel erreicht, – „dass man sein primäres
Erleben der Wirklichkeit einer eigentlich sekundär einzustufenden Ideenvielfalt unterzuordnen
hat“, – von der man nur Eines mit Sicherheit weiss: „Für sie ist nicht real, was sie erlebt“. –

Der Erfolg dieser Systematik liegt darin, dass sie anscheinend niemandem auffällt. –

Die angewandte Praxis in der Formgebung dieser durchaus brauchbaren Grundidee ist indes
„ein Mensch, der dermassen dicht informiert ist in Bezug auf Ansichten, Vorstellungen und deren
Untermauerung, – dass er sein eigentliches „er selbst sein“, – im wahrsten Sinne des Wortes nicht
mehr erlebt“,- und das bedeutet:

„Er existiert nicht“, – er „stellt sich nur vor zu sein“. –

Das Witzige daran ist der Tatbestand, – dass es eben derartig geprägte Individuen sind, die
auf Ihr Recht als „Realisten“, sprich „Realitätserhaltende bzw. Gestaltende“ pochen, – und es
auch keinerlei ernsthafte Tendenzen im Volk gibt, – dem auch nur Einhalt zu gebieten, weil es
„Sicherheit verheisst“. –

„Sicherheit“ = „die absurde Annahme, es könne einen kosmisch gerechtfertigten Grund geben,
– quasi ein Recht darauf, – jenseits der natürlich in mir angelegten Fähigkeiten zu überleben“. –

Das ist eine reine Gedankenschöpfung, – absolut surreal, – hat nicht das Geringste damit zu tun.
„wie jemals irgendjemand sich selbst erlebt hat“. –

Warum ist das so wesentlich ?

Weil es eine „tatsächliche Realität“ für jeden von uns in uns gibt,
– die man aber niemals in Vorstellungen und Ansichten finden kann,
– auch wenn sie daran zu erinnern vermögen…

Eine Realität, die sich „aus dem Gewahrsein gegenüber meinem Erleben und meinem
Einfluss auf dieses Erleben“ ergibt, – etwas was ich „aus mir selbst heraus tun muss“. –

Oder direkter, – und leider allzuoft provokativ verstanden:
„Mein persönlicher Zauber gewoben aus meinem persönlichen Zustand“,
– denn von nichts anderem sprechen wir hier, seit wir lernten zu erkennen,
„was wir wie erleben“. –

Und darum ist „Zauber das erste und wesentlichste Menschenrecht“,
= „Das Grundrecht des Menschen zu sich selbst“,

– und darum befreit diese Offenbarung diese Menschheit. –

Nicht aus einer Wichtigkeit heraus, – denn so eine wurde niemals bestätigt,
nicht aus einer Persönlichkeit heraus, – denn jene wurde zerstört,
einzig und allein aus der Funktion des reinen, unzerstörbaren Lebenskernes
der wiedererwacht ist in jeder geborenen Wesenheit. –

Darum wird nichts erhört, was auch nur die Möglichkeit freigab,
dass hier jemand in die Hölle torkelt,
darum wird nichts geduldet, was den Geist des Menschen in die abertausenden
Endungen der bereits bekannten Interpretationen führt …

Der Mensch ist frei, – und also auch sein Geist,
– und „diese“ Schöpfung gilt es im Jetzt zu offenbaren,
– nicht jedoch die Schöpfungen der Jahrtausende vorher,
– denn darum sind sie vergangen…

Der Geist, „der sich selber schöpft in jedem Augenblick“,
– hat keine Zeit zu vergehen,- wann sollte er es denn tun ?

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=593

Grundlegend gibt es einige einfache Fakten, gemäss denen eine Vielzahl
von Phänomenen zuzuordnen sind, Fakten, die stabil bleiben, ungeachtet,
der Wirklichkeit, in welche es einen verschlägt…

Die „Welt“die wir kennen, – müssen wie ersteinmal von „der Erde“
unterscheiden, -„die Erde“ ist ein Planet, „die Welt“ ein „auf Ihm
errichtetes Konstrukt“. –

Alles „uns Bekannte“ bezieht sich „auf einen erarbeiteten Bereich“,
– der Mensch hat sich „das erarbeitet, was er von dieser Welt weiss“. –
„Davor“ war es dem Menschen „unbekannt“…

Der Mensch „hat eine Welt errichtet und währendessen erfahren,
wie sie sich auf die Erde auswirkt“. –
Wesentlich daran ist: „Das Unbekannte ist immer der grössere Anteil“,
und nicht etwa „wir haben das Meiste schon erforscht“, – wie man ja
auch annehmen könnte …

Wenn uns etwas „unheimlich“ ist, bedeutet das:
„Wir wissen etwas, wovor wir uns fürchten“, – unser Gehirn hat
Erfahrungen aus Jahrtausenden gespeichert, daran ändern auch
keine rationalen Denkkriterien etwas. –

„Was wir fürchten, ist in uns unaufgearbeitet“,
– sonst würden wir es nicht fürchten …
Wir brauchen also eine Erinnerung an das, was wir fürchten,
sonst können wir ihm nicht entgegentreten. –

Und darum „sucht der Mensch die Gefahr“, – weil ihm die „Sicherheit“
der heutigen Zeit keine Erfahrung geben kann, die in Ihm selbst aus
Jahrtausenden abgespeichert ist, – die findet der Mensch nur dort,
„wo die (auf Erden errichtete) Welt endet“. –

Jetzt braucht der Mensch einen Ort, eine Arena für diese Erfahrungen,
den er innerhalb der auf Erden errichteten Welt nicht zu finden vermag,
und dazu „muss er die Dimension wechseln“, – und „lernt so zu begreifen,
dass die, an die er glauben gelernt hat, nicht die einzig Mögliche ist“. –

Und dort, erfährt der Suchende, – und nur der, – „was seine Wirklichkeit
wirklich bedeutet“, – wer „er in derselben ist“, – und wo sein Einfluss und
sein Wirken innerhalb des Ganzen geschieht, – und darum „IST DIE MAGIE
DER WEG IN DIE WIRKLICHKEIT“, – und nicht umgekehrt …

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=607

Um diesen „Kern der Sache“ klarzulegen, – müssen wir ein gutes Stück
zurückreisen aus unserem gewohnten Jetzt, – genaugenommen bis zu
einem populären Ansatzpunkt, den wir „Urknall“ nennen, – wobei es nicht
sonderlich von Bedeutung ist, ob es sich um einen „Knall“ oder eine
„Wellenbewegung“ handelte,- ist ohnehin dasselbe in unterschiedlichen
Zuständen …

Also: „Vorher“ gab es:

„KEINEN RAUM“ = „KEINEN ORT, IN DEM ETWAS GESCHEHEN KÖNNTE“,
+
„KEINE ZEIT“ = „KEIN „WANN“ IN WELCHEM ETWAS GESCHEHEN
KÖNNTE“ …

Ungeachtet dessen „vollzog sich der Urknall“. –

Das ist deshalb von Bedeutung, weil es somit „KEINE BEKANNTE
URSACHE“ für diese Schöpfung je geben konnte. –

Denn: „Jede bekannte Ursache vollzieht sich innerhalb eines „wo“
und eines „wann“. –

Und das bedeutet: „DER URSPRUNG DIESER SCHÖPFUNG IST
JENSEITIGER NATUR“. –

Innerhalb der bereits bekannten magischen Interpretationen
und ihres Stellenwertes im dreidimensionalen Raum ist „Magie“
ebenfalls „dem Jenseits zugeordnet“, – einfach deshalb weil
man sie „im Diesseits nicht zu erblicken vermag“. –

„Magie“ bedeutet „ungeformte Kraft jenseits der bekannten
Bedingungen in die materielle Welt einzubringen und innerhalb
derselben Veränderungen herbeizuführen“. –

Genau das „vollzog sich während des Urknalls“:
„Ungeformte Kraft wurde völlig jenseits vorstellbarer Bedingungen
reale Wirklichkeit, – veränderte das Gesamtgefüge zu lebendiger
Schöpfung“. –

Das wiederum bedeutet: „Magie begann mit dem Urknall“,
oder zumindest „unsere Vorstellung von ihr“. –

Daraus folgert: „ES GIBT GAR KEINE NICHT-MAGISCHE SCHÖPFUNG“
– ES HAT NOCH NIE EINE DIESEN RAUM BETRETEN. –

Und darum „ist Magie keine personelle Fähigkeit“,
– darum „gibt es keine persönliche, magische Macht“. –
– Es hat noch nie eine gegeben…

„MAGIE“ = „DAS KOLLEKTIVE ERBE DER GESAMTSCHÖPFUNG“,
„DIE DAVON SEPARIERTE REALITÄT“ = „DIE ILLUSION“. –

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=640&showpage=1&#pid188

Das Mass der Verwirklichung:

Wir leben in einer Welt, in welcher vglw. viel bereits „realisiert“ ist,
– sehr viele Dinge, der uns umgebenden Wirklichkeit sind schon so lange „real“,
– dass wir uns ein Leben ohne sie nur schwer vorstellen könnten…

Ungleich schwerer ist es jedoch, sich vorzustellen, „wie etwas real werden kann,
dass wir noch nirgendwo erblicken“, – dass es „nicht gibt“. –
Darum ist es auch so einfach, zu schliessen, „es wäre unwahrscheinlich bis unmöglich,
dass es das und das geben könnte“, – jedem Zweifler müsste ich erklären können,
„wie etwas noch nicht Seiendes wird und jederzeit werden kann“…

Und genau das möchte ich jetzt versuchen:

Genaugenommen ist „Seiendes“ eine Bezeichnung für einen vorübergehenden Zustand. –
Alles „ist eine Zeit lang“ und dann „ist es nicht mehr“. –
Um meinem Versuch Gestalt zu verleihen, ist es nötig das Seiende als Zwischenstufe zu betrachten,
– so kommen wir zu: „Es ist nicht – Es ist – Es ist nicht“, – und beschreiben somit ein Kürzel für den
Mythenbereich der „Seelenwanderung / Reinkarnation“. –

Und jetzt stellen wir uns dieses Kürzel als „stofflichen Zustand vor“:

„Es ist nicht“ bezeichnet dabei „einen unsichtbaren Zustand“, – „Es ist“, – „einen Sichtbaren“. –
„Es ist nicht“ eine „feinstoffliche Matrix“, – „Es ist“, – „jedwede Materie“. –

So können wir uns am Einfachsten vorstellen, „wie, das was es nicht gibt, dadurch Seiend wird,
dass es es nicht gibt“, – denn „unsichtbar gibt es es ja schon“, – und nach dem „Es ist nicht“ kommt
das „Es ist“. –

„Das Mass der Verwirklichung dessen was wir wünschen“ = „unsere angewandte Gedanken und Imaginations-
arbeit“ und nicht auf die Summe des bisher Angewandten begrenzt. –

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=614

Wir leben in einer sehr komplizierten und sehr differenzierten Welt,
– und dieser „komplizierte Grundeindruck“ spiegelt uns vor, „wir hätten
all diese Differenzierungen auswendig zu lernen, um in der heutigen
Welt zu bestehen“. –

In Wirklichkeit werden Differenzierungen nur innerhalb von Spezialthemen
beachtet und auch das nicht immer…
Das „Bestehen in der Welt“ kann man von unterschiedlichen Ansätzen abhängig
machen, – spirituelle Zugänge haben den Vorteil, dass sie seit Anbeginn dieser
Menschheit zu´r Verfügung stehen. –

Die Grundfragen hinter all dem sind sehr einfach:

„WILL ICH ES WISSEN ?“
„WILL ICH WISSEN, WAS MENSCHENMÖGLICH IST ?“
„ODER GEHT ES MIR EHER DARUM, IMMER WEITER AUSZUGREIFEN,
UM ZUGÄNGE ABZULEHNEN, DIE ICH NOCH GAR NICHT AUSPROBIERT HABE ?

– WAS AUCH VÖLLIG IN ORDNUNG IST, – NIEMAND LÄSST ALLES IMMER AN SICH HERAN…

– ABER SOLLTE ICH „AUF DIESER BASIS DER MENSCHHEIT RATEN, ANBIETEN“ ?

– WO ICH DOCH „VERUNMÖGLICHE“, STATT „MÖGLICHKEITEN AUFZUZEIGEN“ ?

– GENAUER: ES GEHT DARUM, „LÖSUNGSMÖGLICHKEITEN AUFZUZEIGEN“,
– UND NICHT DARUM, SIE WEGZURATIONALISIEREN“. –

– DENN DADURCH „SCHMÄLERT MAN DIE BANDBREITE DIESER MENSCHHEIT“,
– NOCH EHE MAN SIE DURCHSCHRITTEN HAT …
– MAN „KANN AUF DIESER EBENE NICHT WISSEN, WAS MAN TUT“,
– DENN „MAN HAT ES VORHER JA NICHT ERFAHREN“…

– ODER: „WELCHES WERK WEBT WIRKLICHER ?“

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=724

„Der erste Vorhang“:

– Sollte an dieser Stelle seine Erwähnung finden…

Grundsätzlich muss ich zuvor „mit einem Missverständnis aufräumen“:

– Entgegen landläufiger und auch städtegetriebener Ansicht, – ist der „VORHANG ZWISCHEN DEN WELTEN“
– „KEINE FIXE GRENZE“, – obwohl uns das so beigebracht wird…

– Das ist „EINE SCHUTZBEHAUPTUNG EINER GENERATION, – DIE WIRKLICHKEITSMUSTER FESTHALTEN MUSSTE,
– WEIL SIE IN UNGLAUBLICH KURZER ZEIT EINE KRIEGSZERSTÖRTE WIRKLICHKEIT ZU ERNEUERN HATTE“. –
– Um das durchsetzen zu können, musste sie „die Botschaften kürzen“, – weil für exaktere keine Zeit blieb …

Und im Endergebnis erlebten sie tatsächlich „EINE FIX ZEMENTIERTE REALITÄT“, – sie hatten jene auch
„AUS SCHUTT UND ASCHE WIEDERERRICHTET“. –

– Und vermochten folglich „ÜBER KEINE ANDERE AUSKUNFT ZU ERSTATTEN“,
denn: „SIE HATTEN KEINE ANDERE ERLEBT“…

– Schliesslich waren diese Generationen „NICHT MEHR SPIRITUELL INITIIERT, ANDERE ZU SUCHEN“. –

Unsere Generation kann sich bereits unfassendere Zusammenhänge leisten,
– „WIR HATTEN AUSREICHEND RAUM IN DER ZEIT, – UND IHN AUCH LANGE GENUG,
UM DEN MATERIELLEN RAUM SELBSTVERSTÄNDLICH GENUG ZU ERLEBEN,
– IN WIEDER „MEHRDIMENSIONAL ERLEBEN ZU KÖNNEN“…

– Das ist es, was wir unseren Vätern und Vorvätern verdanken. –

– Der uns am unmittelbarsten begegnende „VORHANG / SCHLEIER ZWISCHEN DEN WELTEN“
ist eben jenes „aus diesen Epochen stammende „WELTGERÜST“, – und es hatte natürlich seine Folgen,
denn: „DIE MASSE EINER WESENHEIT ODER EINER GRUPPE VON WESENHEITEN
FOLGT IMMER DER FORM DER GEGEBENEN WELT“. –

– Das ist evolutiv vorgegeben, – sonst würden wir aussterben. –

– Und darum gibt es überhaupt eine „WELTWIRLICHKEIT“, EINE „PRIMÄRWIRKLICHKEIT“,
– darum all die nervigen Hoschis…, – weil „WIR UNS OHNE SIE NICHT IM RAUM HALTEN WÜRDEN“. –

. – „DER ERSTE VORHANG DIESER WELT“ = „DER SCHLEIER ZWISCHEN DER „VORGEGEBENEN REALITÄT
& „DER DIR ZUGÄNGLICHEN MÖGLICHKEIT, REALITÄT ZU ERSCHAFFEN / ZU SCHÖPFEN, ZU WEBEN UND ZU ERLEBEN“. –

– Es ist sehr wesentlich, dass wir diesen Tatbestand bewusst integrieren. –

– Denn:

„Unsere Aufgabenstellung“ ist es, – „EIN NEUES GERÜST ZU ENTWERFEN“,

– darum sind wir „die Schöpfer dieser Welt“.  –

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=956

„Bekanntes = Bestätigtes = förmlich Bedingtes“ – „Unbekanntes = noch nicht Bestätigtes = göttlich Unbedingtes“:

„Das Unbekannte“ = „das Ungeformte“ = „das sich in Schöpfung befindliche“ und damit „Unsterbliche“. –

– „Sterblich“, – wird es alleine durch seine „Realisation“, sprich: durch seinen „Fall in die Schöpfung“. –

– Ab dem Moment, wo es „bekannt wird“, – wird es „dichter, kompakter, er-greifbarer“…

– „WAS VOM ENDLICHEN GEIST BE-GRIFFEN WIRD, MUSS ENDLICH SEIN“. –

– Das „Wirken meines Geistes“ = „beständig im Wandel“, und damit „nicht-endlich“ …

– „Endlich“ ist nur „die Niederschrift meines Geistes“, – mein Werk. –

Ich „muss also etwas tun, damit meine schöpferische, geistige Wahrnehmung sterblich wird“ …
– Sie ist es nicht von alleine. –
– Und daran, „dass ich etwas tun muss“, – erkenne Ich „die göttliche Unsterblichkeit meiner schöpferischen
geistigen Wahrnehmung“, – im Vergleich zu meinem Werk. –

Was Ich tun muss ?

– Ich muss es „in Form bringen als „verständliche Serie von Beschreibungsmustern“.
– das geschieht „In mir“, – völlig autonom. –

– Es „vollzieht seine Sterblichkeit durch mich“,,

– „Gott stirbt durch seine Menschwerdung“. –

– Das Göttliche / Unsterbliche wirkt in seiner schöpferischen Unendlichkeit durch mich,
– und „begrenzt sich durch mich“. –

– Die „verständliche Serie von Beschreibungsmustern“, „setzt sich in mir zusammen“,
– ab einer gewissen Dichte der Zusammensetzung, – wird mein Verstand darauf aufmerksam und schreibt mit.  –

– Umso mehr Er es ausarbeitet, desto stofflich realer und auch be-greifbarer wird Es,

– Es „bringt sich in mir ein, um stoffliche Realität zu werden“. –

– „Es“ – ersteht in mir auf, – kommt in mir zur Welt, – erblickt durch mich deren Licht …

– „Es“ – bewohnt in dieser Art Körper, – war vorher schon da, – wird danach fortbestehen“. –

– Nachdem Es „durch mich gestorben ist“. –

– „Es“ lebt also „vor mir, – durch mich, – und auch nach mir“,

– darum ist Es „ALL-UMFASSEND“.  –

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=967

„Weltwirklichkeit“:

Ein Begriff, – der immer wieder auftaucht, – und, – so scheint es, – genauer erklärt werden möchte. –

Ich bezeichne damit „den bisherigen Focus der Welt in Bezug auf Wirklichkeit“. –

Auch wenn wir nicht oft darüber reden, haben wir doch alle „eine sehr klare Vorstellung von dem,
was für die Meisten von uns Wirklichkeit bedeutet, und was nicht mehr“…

„Was sie gerade noch bedeutet“, können wir als „die Grenze dessen annnehmen, was Ich „Weltwirklichkeit“ nenne. –
Im Umgangston der Bürgersprache wird einfach von „der Realität“ gesprochen als „Synonym für das, was Ich
Weltwirklichkeit“ nenne, – denn „Realität“ bezeichnet weit mehr als das, – bezeichnet „den äussersten Rahmen
all dessen, was Realität in Ihrer Summe sein kann. –

– Wesentlich ist dies Bestreben für den Bestrebenden und folglich für mich deshalb,
– weil es die Möglichkeiten aufzeichnet, „klarzulegen, wo die Bildung der eigenen Reallität und Ihrer Möglichkeiten
in die der Weltwirklichkeit überfliesst, – und welcher Art und Auswirkung diese „bewusste Manipulation“ innerhalb Ihrer Bandbreite sein kann“. –

– Denn ohne ein definitives Beantworten dieser Frage wird der moderne Mensch niemals einsehen können,
„wo sein persönliches Werk beginnt, und das der Anderen endet“, – und diese „Unübersichtlichkeit“ macht einen
Grossteil der Furcht des modernen Menschen aus. –

– Dessenthalben die Notwendigkeit der Darstellung. –

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=968

Ebenso klarlegen möchte Ich an dieser Stelle, – das, – von mir immer wieder aufgezeigte,
„Ende der Weltwirklichkeit“, – und, – wie Ich meine, – auch Ihrer Macht“,
– im Aspekt der „Eigeninterpretation“ bzw. „Neuschöpfung“. –

– Was insofern von Bedeutung ist, als wir einer sog. „gebildeten Epoche eines gebildeten Kontinentes“
entstammen, – dazu gehört auch, „die Welt vglw. modern erleben zu lernen“, – was auch sicher kein
Nachteil ist, – jedoch „einen Abstand schafft, – einen Abstand zwischen dem „modernen Gebildeten“
und „dem spirituell begreifenden Ahnen“…

– Wenn wir wirklich begreifen wollen,“was Selbstschöpfung von Anfang an gewesen ist“,
– müssen wir zumindest bereit sein, uns diesen Abstand zu vergegenwärtigen, – zumal jedwede
magische Praxis, jedwedes Gebet, wie auch jedwedes Kunstwerk welches Wesens auch vor Uns
immer nur geschaffen wurde, – jenen zu Überwinden …

– Nur so kann uns klar werden, – „was für uns beginnt, wenn wir persönliches Erleben in eigenen Worten wiedergeben“, – wenn wir „von der Interpretation / der Deutung der Weltwirklichkeit einmal absehen“,
– und beginnen „unsere Eigene zu entwerfen“…

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=1862&

Das Erfahren dieser Wirklichkeit „ist auf unendlichen Schwingungsebenen möglich“. –

– Innerhalb jeder Schwingungsebene „sind andere Erfahrungen erlebbar“. –

Was wir – im Umgangston – „Realität“ nennen, – ist „unser Erleben einer Gruppe von Schwingungsebenen“,

– die eigentliche „REALITÄT“ dagegen ist „DIE SUMME ALLER SCHWINGUNGSEBENEN UND DER INNERHALB IHRER
MÖGLICHEN ERFAHRUNGEN“. –

Auf unterschiedlichen Schwingungsebenen macht man verschiedene Erfahrungen mit unterschiedlichen Wesen. –

– Moduliere Deinen Zugang zu Deiner Schwingungsebene, – und Du modulierst die Wahl Deiner Erfahrungen …

Du modulierst, – „INDEM DU DEINE BEWUSSTE ABSICHT NEU DEFINIERST“. –

Dazu muss „DEINE NEUE DEFINITION DEINE BISHERIGE UMSCHLIESSEN“,
– darf nicht im Widerstreit mit Ihr liegen …

Die Erfahrung zeigt:

DIE SUCHE NACH DIESER GRENZUMSCHLIESSENDEN DEFINITION IST IN DER REGEL
DIE EINZIGE HÜRDE DES SUCHENDEN GEISTES NACH DEN GRENZEN SEINER WIRKLICHKEIT. –

Es gibt sehr kluge Geister, die sie niemals überwinden, – und somit „das Zimmer Ihrer Realität“ niemals verlassen …

– Sie erfahren niemals, was alles möglich, weil wirklich ist. –

– Was Du nicht tust, geschieht nicht . –


Damit man mich da richtig versteht, – „ES SEI JEDEM UNBENOMMEN, DAS ZIMMER SEINER
WIRKLICHKEITSERKLÄRUNG  N I C H T  ZU VERLASSEN“ …

Doch spätestens WENN DIE SUMME DER DERMASSEN AGIERENDEN ZU DER ILLUSION ZUFLUCHT NIMMT,

– SIE „ERHALTE DIE PRIMÄRE REALITÄT“…

– muss es legitim sein, sie daran zu erinnern, dass das ein Bissi hochgegriffen ist . –

– „SIE ERHALTEN GEMEINSAM EIN KONSTRUKT, AN DESSEN BEGRENZUNGEN SIE LANGSAM VERRÜCKT WERDEN“,

– DIESES KONSTRUKT IST „REAL“, – DOCH „REAL ALLEIN DURCH IHR BEHARREN“,

– „REAL NICHT AUS SICH SELBST HERAUS“, – denn „WENN MAN DAS BEHARREN ABÄNDERT,

– ERHÄLT MAN EIN VÖLLIG ANDERES KONSTRUKT“ .  –

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=1977


„Übereinstimmung“ ist die Grundlage jedweder Gesellschaftsstruktur,
und jedwede Gesellschaftstruktur fusst auf einer solchen. –

Und auch die Art und Weise, wie man Uns allen gelernt hat, „Realität zu definieren“,
– ist in erster Linie eine Frage der Übereinstimmung. –

Warum sind sich so viele Menschen dessen so einig ?
– Sind sie nicht, – sie „erhalten nur alle denselben Focus“ =
„dieselbe Story präsentiert, – damit sie sich auf diese einigen können,
– und nicht auf die Idee kommen, „die Verantwortung über Ihren Geist zu übernehmen“. –

Wir alle kennen die „Basisgeschichte“ = „die Erklärung unserer Wirklichkeit, auf die man sich unter dem Begriff
„Realität“ geeinigt hat“. –
Diese „Einigung“ geschah nicht zufällig, und ist auch nicht das Werk einer grossangelegten Manipuation,
– derartiges vollzog sich erst viel später…

Die „Basisebene“, unsere „Primärrealität“ wurde deshalb so zentriert von Bedeutung,
weil sich „die meisten Individuen innerhalb Ihrer zu treffen vermögen“. –
Dazu muss sie eine Voraussetzung erfüllen, – sie „darf nicht zu spezifiziert sein“,
– sonst finden sich die Individuen innerhalb Ihrer nicht wieder…

Das bedeutet auch: „Innerhalb der Primärrealität wird kein Schöpfunganspruch erhoben“,
– und das ist der Grund, „warum sich innerhalb Ihrer so viele Menschen so vieles gefallen lassen“…

Solange wir nicht annehmen, dass „kein Schöpfunganspruch zu erheben sei“, – ist auch alles in Ordnung,
glauben wir das aber, – aufgrund des fehlenden äusseren Anspruches, – „verlieren wir das Bewusstsein
über die Möglichkeiten unseres Bewusstseins“, – wir werden zu „Weltsklaven“. –

. –

Jetzt muss es innerhalb des Raumes, in welchem wir uns alle wiederfinden, natürlich die „Möglichkeit der Versklavung“
geben, – immerhin überwinden wir sie ja durch derartige Focussierung, – aber natürlich ist sie nicht „Masstab unserer
Möglichkeiten“ …

„DAS BISHER WAHRZUNEHMENDE = DAS BISHER GESCHAFFENE“, – und als solches dürfen wir es auch nicht aus
den Augen verlieren, – wir erkennen daran, „wo wir ansetzen müssen“, – „EBEN AN DEN GRENZEN DIESER WELT
ERKENNEN WIR, WO ES SIE ZU WEITEN GILT“. –

Wichtig ist, dass wir uns vergegenwärtigen, dass nicht „wir unseren Geist an diese Welt anzupassen haben“,
– sondern „dass diese Welt das Ergebnis der bisherigen Geister ist“, – und es Kraft unseres Geistes unsere Möglichkeit
sein kann, – diese Welt mittels desselben zu erweitern. –

.  –

Wir haben also:

„Die Welt“, – als „Ausgangszustand“ – sie „ist, wie sie ist“, – und je früher wir sie als das betrachten
und nicht als etwas, das uns entsprechen müsste (!!!), – desto eher begreifen wir auch Ihren Stellenwert,

– und:

„Unsere Schöpfungsmöglichkeit“ = unsere „intuitive Improvisation“, – die natürlich nicht auf die Welt begrenzt ist,
– sonst könnten wir uns ja nichts anderes vorstellen …

Bei der alltäglichen Vergegenwärtigung dieser „POSITION DES SCHÖPFENDEN GEISTES INNERHALB
DER WELTWIRKLICHKEIT“, – beginnt „DIE WIRKLICHE WAHRNEHMUNG DES INDIVIDUUMS“.  –

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=579&showpage=1&#pid177

. – Die individuelle Interpretation …

… kann unser Leben in unglaublichem Ausmass gestalten …

Dazu muss uns allerdings klar werden, „wo sie beginnt“…
Um uns das zu vergegenwärtigen, stellen wir uns am Besten uns selbst so vor, wie wir sind:
– „Einzelinkarnationen“, – individuell inkarniert und damit auch völlig autonom. –

Stellt Euch vor, „jedes Gehirn jedes Menschen ist ein kleines, perfektes Kraftwerk, mit
der Aufgabenstellung betraut, innerhab der Umgebung agieren und reagieren zu können,
und dieselbe auch wahrzunehmen. –

Dazu muss jedes dieser Kraftwerke eine Grundvoraussetzung erfüllen,
– es „muss die Welt, die es wahrnehmen soll, entwerfen, zeichnen, umreissen“. –
Natürlich ist diese Zeichnung, dieser Entwurf „abhängig von der Art und Weise,
wie es diese Welt erfährt und auch erklärt bekommt“, – aber eines ändert sich nicht …

„Der Entwurf der Welt“ wird immer autonom vollzogen, – vom erfahrenden Individuum,
– und „gemäss diesem Entwurf erlebt das Individuum sodann seine Umwelt“. –
– Gemäss seiner eigenen Schöpfungskraft, seiner „imaginativen Interpretation“. –

Wenn mehrere Individuen zusammenkommen, – und wir entwickeln uns in der Regel in Rudeln,
– kommt es infolge „zu Abgleichungen zwischen den individuellen Weltentwürfen“,
– es kommt zu Einigungen …

Und jetzt vollzieht sich ein Prozess der Seperation, – in welchem Weltentwürfe favorisiert
und andere zurückgedrängt werden. –
– Gemäss der favorisierten Weltentwürfe, – die bestätigt und weitergegeben werden,
– „erbauen die Individuen dann gemeinsam die materielle Wirklichkeit“.  –

– Darum ist die spirituelle Reihenfolge die evolutionsidente:

„ZUERST DER GEIST – DANN DIE IMAGINATION – AUS DEREN VERDICHTUNG – ENTSTEHT DIE MATERIE“. –

Aufgrund der daraus resultierenden „mentalen Primärverantwortung“,
– und der zugrundeliegenden Erkenntnis, dass das frühe Menschengehirn mit grosser Wahrscheinlichkeit
das leistungsstärkere, weil Unabgelenktere war, – müssen wir uns ernsthaft der Frage zuwenden,
„welche Aussenwelt es überhaupt unanbhängig der Entwurfsschöpfungen der frühen Gehirne geben konnte ?“

– Darüberhinaus haben wir uns zu vergegenwärtigen, „dass die Imagination der erklärenden Sprache doch um Einiges
vorausging“, – und das bedeutet: „Das schweigende mentale Bewusstsein erschuf seine Umwelt schon lange vor dem Wort“. –

Dazu kommt, dass „der Aspekt der Identifikation“ von Beginn an von grosser Bedeutung gewesen sein musste,
– einen definitiven Ansatzpunkt für den Beginn der humanoiden Mentalschöpfung traue ich mir hier noch
nicht anzugeben, – aber ich möchte vermerken, dass wir uns nicht einmal vorstellen können, „wie die Welt um
uns herum jenseits unserer mentalen Entwürfe von Ihr und unserer Einigungen darauf aussehen würde“,
– unsere Entwürfe sind nämlich „unser einziger Zugang, sie wahrzunehmen“, – und darum ist unsere „mentale
Macht“ real, – und die Zukunft dieser Welt das Ergebnis unserer Vergegenwärtigung dieser Macht. –

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=545

Das ist von grundlegender Bedeutung, – es ist die Veränderlichkeit unserer Erkenntnisse, unserer Wirklichkeit,
unserer Wahrnehmungen, – der unsere grundlegendste Aufmerksamkeit zukommen soll, – und nicht Ihre Beständigkeit. –

Wesentlich ist das für den angemerkten „Grundkonsens“, der besagt:

„DASS DIE VON UNS UM UNS HERUM WAHRGENOMMENE WIRKLICHKEIT DAS ERGEBNIS DER MEHR ODER WENIGER
BEWUSSTEN INTERAKTIONEN DER INNERHALB DIESES RAUMES VERKÖRPERTEN INDIVIDUEN IST, – UND KEINE,
– ICH BETONE: „ÜBERHAUPT KEINE“ DAVON ABHÄNGIGE „ÄUSSERE WIRKLICHKEIT“ JEMALS EXISTIERT HAT“. –

Das mag schwer zu glauben sein, – aber es ist die nötige Ausgangsbasis, um klarzulegen,
„WAS DAS ENTSCHIEDENE ODER UNENTSCHIEDENE WIRKEN DES INDIVIDUALBEWUSSTSEINS
SEIT BEGINN SEINER ENTSTEHUNG BEWIRKT“. –


Daraus ist völlig real zu schliessen, „DASS DER/DIE EINZELNE DIE VÖLLIGE VERFÜGBARKEIT ÜBER SEIN LEBEN BESITZT“,
– ÜBER DAS „WAS, WANN UND WIE SEINER EXISTENZ“. –

„In Summe“ ist diese Verfügbarkeit natürlich ein gigantischer Machtfaktor, – wirtschaftlich wie spirituell. –
Interessant ist, dass die Ersten, die etwas davon mitbekamen, die allseits verlachten „Esoteriker“ gewesen sind,
– deren „Weltabgewandheit“ nur allzuoft als „Weltflucht“ verstanden wurde, als „Abkehr von einer völlig unabhängigen
Realität, – der wir uns zu beugen haben, und deren Regeln unser Leben bestimmt …

– Und hier stossen wir auf „DIE HAUPT-DUALITÄT DER DZT. AUF GAIA ERRICHTETEN WELTWIRKLICHKEIT“,
– auf die grosse Spaltung, die wie hier zu überwinden haben, – und die „DIE MATERIELLEN GEGEBENHEITEN BESTIMMT“:

A. – „EXOTERISCH AUSGERICHTETES BEWUSSTSEIN“,
Credo: „Ich denke, also begreife ich“ (oder nicht), – trifft auf

B. – „ESOTERISCH AUSGERICHTETES BEWUSSTSEIN“,
Credo: „Ich denke, also wandle ich“ (oder nicht). –

Genaugenommen verdient Gruppe A die Bezeichnung „Mystiker“,
– sie „wenden sich der Kraft der Wirklichkeit zu“. –
Genaugenommen verdient Gruppe B die Bezeichnung „Magier“,
– sie „lassen die Kraft der Wirklichkeit in sich auferstehen“. –

C. – „JEDES BEWUSSTSEIN FOLGT EINER DIESER BEIDEN GRUNDVORGABEN“,
Anm.: „Jedes Bewusstsein“ = „jegliche Bewusstseinsform bzw. Ausprägung“. –

. – „DIE DUALITÄT WIRD DURCH DAS BEGREIFEN IHRER SELBST ÜBERWUNDEN,
NICHT DURCH EINE SPEZIELLE ART DES UMGANGES MIT DERSELBEN“. –

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=545


Wir haben es also mit „ZWEI WELTWEIT AGIERENDEN SPIRITUELLEN HAUPTGRUPPEN“ zu tun:

A. – „Exoteriker“, – dazu gehören „Rationalisten“, „Materialisten“, – und Ihre div. Anhänger. –
Ihre Grundfuktion: Sie „erhalten diese Welt“, – und:

B. – „Esoteriker“, – dazu gehören „Spiritualisten“, „Angehörige aller Religionen“, – und Ihre div. Anhänger und auch Philosophen. –
Ihre Grundfunktion: Sie „ergründen diese Welt“. –

Das ist insofern von Bedeutung, als das „DIE EXOTERISCH ERRICHTETE WELT NICHT SPIRITUELL VERANKERT IST“,
– SIE IST ES NUR „NACH MATERIELLEN GESICHTSPUNKTEN“, – UND „SIE WIRD NUR SOLANGE BESTEHEN, BIS JENE
SICH NICHT MEHR BESTÄTIGEN“…

– GENAUSO HAT DIE EXOTERISCHE WELT JA EINST IHRE MACHT VON DER ESOTERISCHEN ÜBERNOMMEN. –

Natürlich sind die Exoteriker fest davon überzeugt, dass Ihre Welt „unabhängig im Raum errichtet ist“,
– und da sie in unseren Breiten derzeit an der Macht sind, – hören wir das auch von allen Seiten, – aber:
„Das ist eine Massenhalluzination“, – die sich auch in absehbarer Zeit legen wird …

Der WEITAUS GRÖSSERE TEIL DER WELTBEVÖLKERUNG ist nämlich ESOTERISCH INITIIERT,
– auch wenn sie das von sich aus nicht behaupten würden …
„Initiiert“ in dem Sinne, dass „EXOTERISCH ANGEWANDTE GEDANKENPRAXIS SIE NIEMALS PRÄGTE“. –

Und jetzt kommt es zu „ALLUMFASSENDEM AUSTAUSCH“. –
Die Gedankenwelten der Menschen weltweit rücken immer näher zueinander,
– das „Internet“ hilft dabei in ungleichem Ausmass …

DAS WEITAUS JÜNGERE EXOTERISCHE MACHTGEBÄUDE
WIRD MIT SEINEN ESOTERISCHEN WURZELN KONFRONTIERT…
– MUSS ERKENNEN, „DASS ES SELBST OHNE DIESE WURZELN
NIEMALS ZU LEBEN BEGONNEN HÄTTE“. –

DAZU KOMMT „DAS ENDE SEINER BISHERIGEN SELBSTIMAGINIERTEN WELTHERRSCHAFT“,
– DIE, – IM KONTAKT MIT SPIRITUELL UR-INITIIERTEN KONTINENTEN IMMER NUR IN DIE
MATERIELLE BREITE WACHSEN KANN, – DEREN ENDE BALD ERREICHT IST …
– EIN SPIRITUELL UNVERWOBENES GIGANTISCHES STÜCK WILLENSKRAFT:
„DAS RATIONALE WELT-BILD“. –

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=545


Bisher hatte das alles wunderbar funktioniert …

Es war nicht sonderlich schwierig, die im speziellen westliche Welt von ihren esoterischen Wurzeln abzukoppeln,
– nachdem man im „Augentier Mensch“ einmal die „Idee der wiederkehrenden Beweisführung“ instrumentalisiert
hatte, – natürlich aus bester Absicht heraus, – wollte man sich doch endlich einmal sicher sein, was hier „für alle
gelten könne“ …

Nur war eben diese Idee „eine Abspaltung“, – wenn auch nötig, um einen Grundüberblick zu gewähren. –

Eine Abspaltung wovon ?
Eine „weitere Abspaltung“ unserer grundlegenden „esoterischen Einheit“, – und auch der damit verbundenen Einsichten…
Übrigens, eine logische, und – innerhalb des absteigenden Zyklusses, – eine Folge-richtige …

„DER „ZYKLUS DES SPIRITUELLEN ABSTIEGES“ ERREICHTE MIT DEM PUNKT SEINEN HÖHEPUNKT,
ALS DER MENSCH NICHT NUR – „NUR NOCH RATIONAL BEDACHTE UND PLANTE“, – SONDERN ER
DARÜBERHINAUS „SEINE SPIRITUELLE ENTWICKLUNG DEM IRRATIONALEN ZUORDNETE, UND
DAMIT NICHT MEHR WEITER IN SEIN BEDENKEN UND PLANEN MITEINBEZOG“. –

DAMIT SCHUF ER „DEN UN-MAGISCHEN MENSCHEN“ = DIE REALE VERKÖRPERUNG DES GEGNERS
SPIRITUELLER AUFERSTEHUNG, – und wahrlich: „ER HERRSCHT ÜBER DIESE ERDE“. –

Aber nun sind ausreichend Zeiten in´s Land gezogen, – die sog. „End-Zeit“ hat innerhalb der angewandten
und sich so auch materialisierten Umgangsweise mit nur noch materiell wahrnehmbaren Lebewesen
Gestalt angenommen, – „DER UN-MAGISCHE MENSCH KENNT KEINE VERWOBENHEIT MIT ANDEREN FORMEN
DER EXISTENZ, – ER „IST NICHT, UM ZU SEIN“, – ER „IST, UM ZU BEKOMMEN“…

UND: „DER ZENIT DER ABGESPALTENHEIT IST BEREITS ÜBERWUNDEN“. –

AUCH DER UN-MAGISCHE MENSCH WIRD NICHT ALS „ZERSTÖRER DER WELT“ DAS LETZTE SEIN,
WAS HIER VERBLEIBT, – AUCH „ER IST NICHTS ANDERES ALS DER IN DIE BEWUSSTHEIT ALLEN
SEINS EINGEBUNDENE AUFERSTANDENE GOTTESMENSCH ALS DAS GELEBTE ABBILD SEINER
SELBSTVERGESSENHEIT“, – AUCH ER IST „UR-BEWUSST“, – UND WIE JEDES PENDEL SICH VON
EINER ZUR ANDEEN SEITE NEIGT, – „IST ER BEREITS INNERHALB DES AUFSTEIGENDEN ZYKLUSSES“
DABEI, SEINE BEISEITEGESCHOBENEN, VERDRÄNGTEN UND LETZTLICH VERGESSENEN ANTEILE
WIEDERZUERINNERN“, – wie Du als Leser/in dieser Worte …


Warum aber „wird es nicht in Zerstörung enden ?“

Weil die Eigenschaft, durch deren Vergessenheit „der unmagische Mensch“ federführend zu werden vermochte,
Ihn niemals verlassen hatte, – er hatte sie eben nur „vergessen“…

„BEWUSSTHEIT“ reduziert sich nämlich keinewegs auf „die Bewusstheit des Selbst“,
– wiewohl sich jene als ein brauchbarer Focus erwiesen hat…
„BEWUSSTHEIT“ bedeutet „ERINNERUNG AN DIE VERBUNDENHEIT MIT ALLEM“,
„BEWUSST ZU SEIN“ bedeutet „ZU WISSEN, DASS ALLES VON MIR SICH AUF ALLES ANDERE AUSWIRKT“. –
„BEWUSST ZU SEIN“ bedeutet „SICH ALS MAGISCHEN MENSCHEN ZU BEGREIFEN“,
– ALS „WIRK- UND ORDNUNGSINSTANZ“, – und es bedeutet zu begreifen:

„DASS DIE SUMME DER BEWUSSTEN INDIVIDUEN EINE BEWUSSTE WIRKLICHKEIT ERSCHAFFT“…

– HEUTE ! – WANN SONST ?

Aus:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=662

Wer, was, wo und auch wie immer wir uns wahrzunehmen und zu erleben vermögen,
– unser Zugang zu alldem, – vollzieht sich stets „in einem Augenblick“,
– unseren Zugang zu´m Augenblick, – nennen wir „das Jetzt“. –

– Genaugenommen „ist jedes Jetzt immer neu geboren“, wir könnten sagen:
– „Die Jetzte ähneln einander, wenn wir sie gemäss ähnlichen Mustern betreten“.
– bzw. „die Jetzte unterscheiden sich durch unterschiedliche Zugänge zu Ihnen“. –

– Genaugenommen – ist es aber ebenso richtig, zu behaupten, „ein Jetzt könne nicht geschätzt werden“,
– es „sei nicht einzugrenzen, wann ein Jetzt in ein anderes übergeht“. –
– Genaugenommen müssten wir eigentlich von „einem zeitübergreifenden allumfassenden Jetzt“ sprechen,
– und „unserem fallweisen Erwachen darin“, – wenn wir es zufällig einmal mitbekommen. –

– Genaugenommen nämlich „könnten wir ein Jetzt auch nicht wahrnehmen, wenn es einer Reihe von
separierten Jetzten entsprünge“, – denn „wir nehmen nur die Inhalte des Jetzt wahr“,
– niemals „das Jetzt an sich“.  –

Es gibt also „ein zeitumgreifendes, allumfassendes Jetzt“, – dass wir niemals wahrnehmen,
– und nur „über seine Inhalte ableiten können“…

– Was nun, wenn nur die Inhalte wirklich sind, – und „das Jetzt“ eine Begleiterscheinung ?
– Wir würden auch keinen „Augenblick“ erleben, nur „Inhalte von Augenblicken“…

– Genaugenommen tun wir genau das: „Wir nehmen Augenblicksinhalte wahr“,
– alles andere „ist uns völlig verschlossen“, alles andere ist „okkulter = unbekannter Natur“. –

– Und darum ist „das Unbekannte“ immer „das grössere Reich“. –

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Wenn ich – Obiges voraussetzend, – in einem mir bereiten Jetzt in bzw. um mich blicke…,
– finde ich „alles wieder, was ich erkenne“ = „alles, an das ich mich erinnere“,
– ich erkenne es daran, dass „es so aussieht, wie ich es erwarte“. –

– „All das“ = „das Bekannte“ = „alles, was ich aus guten Gründen heraus erwarten kann“. –

Uns ist klar, dass dieser Bereich nicht sehr gross ist,
– darum ist es uns ja so wichtig, unsere Erwartungen durchzusetzen. –

– Es ist „schön, Erwartungen haben zu dürfen“ …
– Erwartungen geben uns das Gefühl, „in Sicherheit zu sein“,
– zumindest solange sie sich erfüllen …

Wir verbringen unser Leben damit,
„innerhalb dessen, was wir kennen, unsere Erwartungen zu erfüllen,
oder deren Erfüllung wenigstens anzustreben“. –

Versuchen wir jetzt, „etwas zu kreiren, zu entwerfen, was „von jenseits des Bekannten kommt“,
– gehen wir damit das Risiko ein, „dass sich unsere damit verbundenen Erwartungen nicht erfüllen“. –
– Wir müssen uns also möglicherweise „auf einen Blödsinn einlassen, um es herauszufinden“.  –

– Das ist der Hauptgrund, warum es immer nur vergeichsweise Wenige sind, die es so genau wissen wollen,
mit dem Ergebnis, dass immer nur vglw. Wenige überhaupt begreifen, wo „DIE GRENZEN UNSERER WIRKLICHKEIT“
ruhen, wie sie beschaffen sind, und wo es sie zu Weiten gilt. –

– Denn „was menschenmöglich ist“, – erfährt sich erst in diesen Bereichen…

Erst dort, wo ich „das Bekannte bewusst verlasse“, – beginne ich zu erahnen, „was Wirklichkeit bedeuten kann“,
– was es bedeuten kann „Schöpfer dieser Wirklichkeit“ zu sein, besser: „Schöpfer meine persönlichen Zuganges zu Ihr“…

Sinngemäss „greife ich damit nach den Sternen“, – in Wirklichkeit „bin ich ein Stern, der Kontakt zu anderen sucht“. –
Um aber die Summe dieser Kontaktmöglichkeiten überhaupt erst einmal überblicken zu können, – bedarf es eines
entscheidenden Schrittes:

„Der Bereitschaft, dem Bekannten zu entrinnen“, – welche aus eben jenem Grunde auch „der ursächlichste Trieb des
jungen, in die Welt tretenden Menschenkindes“ sein muss, – denn:

„Was die Realität wert ist, die Bisher geschaffen wurde, – erkenne ich ausschliesslich am Schickal derjenigen,
die sie nicht zu Erkennen vermögen“. –

– Ohne „Realitätsflucht“, – kein „Abstand zu derselben“, – ohne Abstand kein „Überblick“,
– ohne Überblick „keine Erkenntnis“ über eine Weltwirklichkeit, deren Möglichkeiten, deren Auswirkungen …

– Erst wenn es „bewusst konstruierte Räume für das Nonreale“ gibt,
– wird „das Reale“ als Forschungsbasis bereitstehen,

– erst, „wenn wir den Himmel berühren wissen wir, wo der Erdboden aufhört“. –

– Adamon von Eden. –