Die wirkliche Wahrnehmung:

Damit wir überhaupt etwas über unsere Wahrnehmungen
und deren Konsequenzen aussagen können,
– ist es infolge nötig, dass wir versuchen, „zu skizzieren,
wie die Bandbreite unserer Möglichkeiten beschaffen
sein kann“…

Wir alle kennen die „Basisgeschichte“
= „die Erklärung unserer Wirklichkeit,
auf die man sich unter dem Begriff
„Realität“ geeinigt hat“. –
Diese „Einigung“ geschah nicht zufällig, und ist auch nicht
das Werk einer grossangelegten Manipuation,
– derartiges vollzog sich erst viel später…

Die „Basisebene“, unsere „Primärrealität“ wurde deshalb so zentriert von Bedeutung,
weil sich „die meisten Individuen innerhalb Ihrer zu treffen vermögen“. –
Dazu muss sie eine Voraussetzung erfüllen, – sie „darf nicht zu spezifiziert sein“,
– sonst finden sich die Individuen innerhalb Ihrer nicht wieder…

Das bedeutet auch:
„Innerhalb der Primärrealität wird kein Schöpfunganspruch erhoben“,
– und das ist der Grund, „warum sich innerhalb Ihrer
so viele Menschen
so vieles gefallen lassen“…

Solange wir NICHT „annehmen, dass kein Schöpfunganspruch zu erheben sei“,
– ist auch alles in Ordnung,
glauben wir das aber, – aufgrund des fehlenden äusseren Anspruches,
– „verlieren wir das Bewusstsein
über die Möglichkeiten unseres Bewusstseins“,
– wir werden zu „Weltsklaven“. –

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Jetzt muss es innerhalb des Raumes, in welchem wir uns alle wiederfinden,
natürlich die „Möglichkeit der Versklavung“ geben,
– immerhin überwinden wir sie ja durch derartige Focussierung,
– aber natürlich ist sie nicht „Masstab unserer
Möglichkeiten“ …

„DAS BISHER WAHRZUNEHMENDE = DAS BISHER GESCHAFFENE“,
– und als solches dürfen wir es auch nicht aus
den Augen verlieren, – wir erkennen daran, „wo wir ansetzen müssen“,
– „EBEN AN DEN GRENZEN DIESER WELT
ERKENNEN WIR, WO ES SIE ZU WEITEN GILT“. –

Wichtig ist, dass wir uns vergegenwärtigen, dass nicht
„wir unseren Geist an diese Welt anzupassen haben“,
– sondern „dass diese Welt das Ergebnis der bisherigen Geister ist“,
– und es Kraft unseres Geistes unsere Möglichkeit
sein kann, – diese Welt mittels desselben zu erweitern. –

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Wir haben also:

„Die Welt“, – als „Ausgangszustand“ – sie „ist, wie sie ist“,
– und je früher wir sie als das betrachten
und nicht als etwas, das uns entsprechen müsste (!!!),
– desto eher begreifen wir auch Ihren Stellenwert,

– und:

„Unsere Schöpfungsmöglichkeit“ = unsere „intuitive Improvisation“,
– die natürlich nicht auf die Welt begrenzt ist,
– sonst könnten wir uns ja nichts anderes vorstellen …

Bei der alltäglichen Vergegenwärtigung dieser
„POSITION DES SCHÖPFENDEN GEISTES INNERHALB
DER WELTWIRKLICHKEIT“, – beginnt „DIE WIRKLICHE
WAHRNEHMUNG DES INDIVIDUUMS“. –

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