Grundlagen des Möglichen I:

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Wenn wir versuchen, die Grundlagen „des Möglichen“, des „Betretbaren“ zu erkennen,

relativiert sich sehr bald das Gerüst unserer Realität, – nicht in dem Sinne, dass es verschwindet,

denn es wird ja nach wie vor von Millionen von Menschen bestätigt und damit erhalten.

aber sehr wohl in Bezug auf seinen – scheinbaren, – Alleinherrschaftsanspruch…

Die uns als alltäglich bekannte Dimension „wird durch die Aufmerksamkeit der Menschen erhalten,

die sie Tag für Tag bestätigen“, – daher hat der „Alltag“ primär weniger die Aufgabe „unsere Existenz

zu erhalten“, – existieren würden wir auch ohne ihn,

– als vielmehr

„garantiert er die Stabilität der

Dimension, in welcher wir uns befinden“. –

Selbst unsere „Zeit“ ist von diesem „dimensionalem Erhalten“ abhängig,

– denn genaugenommen

„verlaufen alle denkbaren Zeitebenen parallel zueinander“,

– die Idee einer Zukunft ist keineswegs

„in einem Morgen anzusiedeln“, – und die Vergangenheit „war nicht“,

– sondern „Wir bestätigen sie in

einem Heute“, – und „nur deshalb gibt es sie“,

– was sich simpel damit erklärt, dass das sogenannte „damals“

sich in einem Jetzt abspielte, wie auch unser Heute,

– es gibt keinen wirklichen Grund, davon auszugehen,

dass es sich um verschiedene Jetzte handeln könnte, – Ich vertrete die Ansicht,

„es ist immer dasselbe Jetzt“, und mit dieser Annahme stehe Ich keinesfalls alleine. –

Schamanen bestätigen 9 – betretbare,

– sprich, „aus Erfahrungen betretene Dimensionen“,

das muss nicht unbedingt bedeuten, dass es nur 9 Welten / Dimensionen gibt,

– Ich halte es jedoch

für möglich, „dass nur 9 Dimensionen unserer Stofflichkeitsdichte

so ähnlich sind, dass Wir sie

körperlich betreten können“, – und Ich nehme an, Tieren geht es ebenso. –

Das nehme Ich aufgrund von Beobachtungen über Spinnen an,

– Spinnen haben nämlich 8 Augen. –

Biologen haben festgestellt, – wenn man einer Spinne alle 8 Augen verklebt,

– ändert sich nicht das

Geringste an ihrem Verhalten, – weder Ihre Netzwerke, noch ihr Jagdverhalten oder ihre Geschwindigkeit

wird dadurch in irgendeiner Weise beeinflusst,

 

Man könnte auch sagen: „Die Spinne sieht nicht in unsere

Dimension“, – die schnupft sie quasi so nebenbei, – wohin nun sieht die Spinne ?

Ich halte es für möglich, dass die Spinne

„in eben diese 8 körperlich betretbaren Reiche blickt“,

und durch die so erhaltene „Multidimensionalität“ die unsere, – die neunte Dimension

in nahtloser Perfektion blind meistert…

Dimensionen unterscheiden sich durch Ihre Schwingungsfrequenz,

– es hat also seine Logik, anzunehmen, „dass festkörperliche Beschaffenheit nur in einer

begrenzten Anzahl von Schwingungsfrequenzen möglich ist“, – ab einem gewissen

Frequenzunterschied gibt es in diesen Dimensionen keine festen Körper. –

Ebenso wird es Dimensionen geben, in denen „halbätherische Wesenheiten“,

– im Volksmund

„Geister“ genannt, – angesiedelt sind, – doch auch die Anzahl dieser

Dimensionen wird begrenzt sein. –

Das würde auch erklären, warum Geister durch Instrumente unserer Schwingungsfrequenz nicht

zu orten sind, – sie erscheinen „immer nur bei einer Überlagerung

unterschiedlicher Frequenzen“,

und darum auch nicht immer und überall. –

Dennoch ist es möglich dass diese Überlagerungen in zeitlich

überblickbaren Abständen geschehen,

und nach solchen Ausschau zu halten, könnte uns diesen

Phänomenen ein gutes Stück näher bringen. –

Aus Überlieferunge wissen wir, dass die Zeit um „Samhain“ als

„Brücke zwischen den Welten“

überliefert wurde und generationenlang zu dieser Zeit sog.

„ausserweltliche Wesen“ zu sehen waren,

– warum sollte Samhain die Einzige dieser Brücken sein ?

Aber natürlich, und wie zu Beginn angemerkt,

– gehört zur natürlichen Beobachtungsgabe

auch die nötige „Focussierung auf das Phänomen“,

– denn „Schwingungsebenen erhalten durch

die Konzentration auf sie realen Charakter“,

– und wenn diese Konzentration ausbleibt, – z.B. durch den

Unglauben einer sog. „primärrealen Wissenschaft“,

die solche Möglichkeiten ausklammert, – darf man

sich nicht wundern, wenn die Summe des Möglichen dem

Blickfeld des modernen Menschen entrückt. –

– Adamon von Eden. –

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